180. - Impfgeschädigte stellen Strafanzeige. Das ist erst der Anfang! Keiner der Massenmörder wird sich seiner Verantwortung entziehen können. KEINER !!!









(Strafanzeige und Strafantrag sind nicht das GLEICHE ! Strafanzeigen können einfach von den behördlichen Empfängern ignoriert werden. Das geht bei einem Strafantrag, den jeder stellen kann, nicht! Ein behördlicher Empfänger dieser Strafanzeigen sollte sich jedoch gut überlegen ob er diesen Strafanzeigen nicht doch besser nachgeht und diese dann als Strafantrag weitergibt. Denn: Tut er es nicht, wissen wir wozu er gehört!)

Immer mehr Geschädigte durch die diversen Covid-19-Impfstoffe finden sich weltweit zusammen, um die Verantwortlichen in der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft und der Politik zur Rechenschaft zu ziehen. 

Vor Gerichten, aber auch in der Öffentlichkeit. 

So nun auch in der Schweiz.

Bereits im Juli brachten sechs mutmaßlich durch mRNA-Impfungen Geschädigte und weitere Personen eine Strafanzeige gegen Swissmedic und diverse Impfärzte ein. 

Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, die unter anderem den Covid-Impfstoffen bedenkenlos die Zulassung erteilte. 

Die Kläger werfen den angezeigten Personen unter anderem schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten vor. 

Ein erstes kantonales Strafverfahren gegen impfende Ärzte wurde bereits eröffnet.

Indessen gingen die Kläger den Schritt an die Öffentlichkeit, um weiteren Schaden durch die mRNA-Impfstoffe für potenzielle Opfer anzuwenden. 

Die Strafanzeige umfasst

rund 300 Seiten und kann mitsamt der wissenschaftlichen Beweisführung (Evidenzreport; rund 300 Seiten; zzgl. 1‘200 Beweismittel) online eingesehen werden.

Behörden stellen sich stumm

Obwohl bereits im Juli eingebracht, kam von den schweizerischen Behörden bisher nichts, sie blieben „weitgehend passiv“, so die Kläger.

In der Strafanzeige begründen sie ihre Vorwürfe im Detail. 

Sie zeigen auf, dass die verantwortlichen Personen bei Swissmedic ihre heilmittelrechtlichen Sorgfaltspflichten in schwerer Weise und dauerhaft verletzt haben, mit gravierenden Folgen für die Gesundheit von jungen, gesunden Menschen und der ganzen Bevölkerung.

Folgende strafrechtlich relevanten Verfehlungen (nicht abschließend) werden Swissmedic vorgeworfen:

• Swissmedic hat die neuartigen Arzneimittel zugelassen, obwohl die vom Gesetz

verlangten Mindestvoraussetzungen zu keinem Zeitpunkt erfüllt waren

(Art. 7; 9a HMG);

• Swissmedic hat es versäumt, die mit der Zulassung dieser Produkte verbundenen,

erheblichen Risiken adäquat zu minimieren und die Gesundheit der

Konsumenten wirksam zu schützen (Art. 3 HMG);

• Swissmedic hat durch unvollständige sowie durch explizit unwahre Informationen

die Öffentlichkeit über das tatsächliche Nutzen-/Risiko-Verhältnis getäuscht

(Art. 1 Abs. 2 lit. a und 3 HMG).

Entgegen den öffentlichen Verlautbarungen von Swissmedic waren die vom Gesetz zwingend vorgeschriebenen Anforderungen bezüglich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit bei den mRNA-Impfstoffen zu keinem Zeitpunkt gegeben. Aus den Zulassungsstudien der Hersteller lässt sich weder ableiten, dass die Vakzine eine Übertragung wirksam reduzieren, noch dass sie schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle verhindern können.

Massiver Geburtenrückgang und Anstieg der Sterbefälle in der Schweiz

Neben den Schicksalen von Impfgeschädigten machen die Kläger auch auf die alarmierenden Sterbedaten und Geburtenrückgänge in der Schweiz aufmerksam. 

Ein Phänomen, das mittlerweile global beobachtet werden kann, vor allem in jenen Ländern, wo massiv gegen das Coronavirus geimpft wurde.

So zeigt Prof. Dr. Konstantin Beck auf, dass seit Einführung der mRNA-Impfungen die vom Bundesamt für Statistik (BfS) publizierten Daten zur Übersterblichkeit ab 2021 dauerhaft über dem Erwartungsmaximum des BfS lagen, und dies deutlicher als im Pandemiejahr 2020. 

Insbesondere die jüngeren Altersgruppen liegen seit 2021 deutlich über den BfS-Erwartungsprognosen. 

In der Schweiz ist zudem seit April 2022 ein signifikanter und anhaltender Rückgang von Lebendgeburten zu beobachten. 

Dieser ist präzedenzlos in der Schweizer Geschichte. 

Das Ausmaß des Geburtenrückgangs korreliert sehr deutlich mit dem Einsetzen der Impfaktivität in den jüngeren Altersgruppen der Bevölkerung. 

Eine Korrelation mit dem COVID-Geschehen oder den gesellschaftlichen Einschränkungen während der Pandemie ist dagegen nicht feststellbar.

Der Beitrag erschien zuerst bei unserem Kooperationspartner „Unser Mitteleuropa“.

https://unser-mitteleuropa.com/impfgeschaedigte-stellen-strafanzeige-gegen-schweizerische-zulassungsbehoerde-swissmedic-und-impfaerzte/


179. - Keinen einzigen Penny mehr für die Ukraine !!!











US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg

(David Berger). Nachdem die Republikaner die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus erobert haben, wird es für Biden nicht nur schwieriger zu regieren, sondern ihm droht auch ein Untersuchungsausschuss, der seine angebliche, von seinem Sohne Hunter Biden organisierte Verwicklung in schwerkriminelle Geschäfte ans Tageslicht bringen will.

Weltweit hatte sich die Mainstream Presse zu früh über ein Ausbleiben des haushohen Sieges der Republikaner bei den Zwischenwahlen in den USA gefreut: Nun konnten die Republikaner doch die Mehrheit im Repräsentantenhaus – dem amerikanischen Parlament – zurückgewinnen.

Der neue Kongress wird am 3. Januar 2023 erstmals zusammentreten. Und kündigt jetzt schon einige aufsehenerregende Aktionen an, die Joe Biden das Leben zusätzlich schwer machen dürften:

Zum einen wird das sog. „House Oversight Committee“ eine Untersuchung über die mutmaßliche Beteiligung des Präsidenten Joe Biden an den Auslandsgeschäften seines Sohnes Hunter untersuchen. So die Abgeordneten James Comer (R-Ky.) und Jim Jordan (R-Ohio) am 17. November vor der Presse.


Bestechlichkeit, Menschenhandel, Geldwäsche


Entgegen den Behauptungen des Präsidenten sei der Präsident direkt an Hunters internationalen Geschäftsbeziehungen beteiligt gewesen, sagte Comer unter Berufung auf Hinweise von Whistleblowern: „Das wird ein Untersuchungsausschuss über Joe Biden, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, und warum er das amerikanische Volk über sein Wissen und seine Beteiligung an den internationalen Geschäftsplänen seiner Familie belogen hat“, sagte er auf einer Pressekonferenz. Die Familie sei durch diese Geschäfte aufgeblüht und zu einer Millionärsfamilie geworden.


Die Mitglieder des geplanten Untersuchungsausschusses veröffentlichten gestern einen Bericht, der Erschütterndes über die kriminellen Aktionen von Hunter und Joe Biden zu enthüllen scheint:


Die Geschäftsbeziehungen der Familie Biden implizierten, so Comer, ein breites Spektrum an Kriminalität, vom Menschenhandel bis hin zu möglichen Verstößen gegen die Verfassung: unter anderem Verschwörung zum Betrug der Vereinigten Staaten, Überweisungsbetrug, Verstoß gegen den „Foreign Agents Registrationen Act“, Verstöße gegen die „Foreign Corrupt Practices Action“, Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Verstöße gegen das „Trafficking Victims Protection Act“.


 „Kein einziger Penny mehr für die Ukraine“

Zusätzlich gerät mit dem Sieg der Republikaner im Repräsentantenhaus die Fraktion der westlichen Ukraine-Kriegstreiber enorm unter Druck:

“ -Im Zuge der benötigten Anhebung der Schuldenobergrenze droht der US-Regierung im Dezember die Zahlungsunfähigkeit bzw. im Fall keiner neuen Regelung mithilfe der Republikaner die etwaige Schließung der Regierung ab dem 16. Dezember 2022.

– Vertreter der Republikaner kündigen an die Finanzierung der ausufernden Kosten des Ukrainekrieges dank ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus künftig auszusetzen.

Vor diesem Hintergrund steht die Biden-Administration unter extremen Zeitdruck, sodass sie sich noch am Dienstag dieser Woche gezwungen sah, dem Kongress schriftlich mitzuteilen, für ihr Ukraine Abenteuer rund 38 Milliarden US-Dollar zusätzlich zu benötigen. Dazu kommen weitere 10 Milliarden US-Dollar an Notfallfinanzierungen für medizinische Ausgaben, die dem dubiosen Bereich von Kosten für Forschung und Infektionsstoffen für CoV sowie Affenpocken u.a. zuzurechnen sind. Die Noch-Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat angesichts besagter Aussichten angekündigt, sich für das Finanzierungspaket starkzumachen, solange sie noch im Amt ist.

Dagegen kündigten die Republikaner an, gegen jene US-Finanzhilfen anzugehen, darunter die geradlinige US-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, welche Anfang November folgende treffende Analyse zur katastrophalen Kriegspolitik der Biden Administration zum Besten gab:

„Die einzige Grenze, die sie (Biden Administration) interessiert, ist die Ukraine, nicht Amerikas Südgrenze“, erklärte Greene und schob nach: „Unter den Republikanern wird kein einziger Penny an die Ukraine fließen!“ (Quelle)

https://boersenwolf.blogspot.com/2022/11/biden-bestechlichkeit-menschenhandel.html